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An dieser Stelle möchte ich festhalten, was ich gemeinsam mit Ihnen erlebt habe. Sicherlich ist es kein besonderes Ereignis wenn ich Sie zum Beispiel zum Arzt oder ins Kino gefahren habe; deshalb werden solche "alltäglichen" Fahrten hier auch nicht erwähnt. Es gibt aber zwischendurch immer wieder besonders schöne oder außergewöhnliche Fahrten und über diese will ich hier berichten. ********************************************************* 16.November 2011
Weiter unten habe ich angekündigt, den neuen Kalender 2012 der Diakonie Ruhr und die Entstehung zu zeigen. Nun ist der Kalender fertig und - wie ich meine - er ist noch schöner geworden als ich ohnehin schon geahnt habe.
Hier ist ein Bericht zur Entstehung des Kalenders
Und hier ist ein Video zur Entstehung des Kalenders
Und hier sind alle 12 Bilder des Kalenders
Hier noch ein aktueller Zeitungsbericht der WAZ - Mediengruppe
Sogar bis in die "BILD - Zeitung" hat es der Kalender geschafft...
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Auch ein nicht alltägliches Ereignis: Überführungsfahrt eines Kindes vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (Helios Klinikum Wuppertal) über den Fähranleger in Dagebüll zur "Satteldüne" (Fachklinik für Kinder- und Jugend Rehabilitation) auf der Nordseeinsel Amrum.
********************************************************* 11. September 2011 ![]() Der diesjährige Tagesausflug mit einigen Bwohnern der Feierabendhäuser (Diakonie Ruhr) führte uns in das sehr schön gelegene und urtümlich erhaltene Hafenstädtchen Lemmer an der Küste des Holländischen Ijsselmeeres.
Bei zwar sehr windigem aber ansonsten tollen Wetter (zu Hause hat es den ganzen Tag in Strömen gegossen) konnten wir in Ruhe die Schleusen, die Grachten und natürlich das Meer mit seinem Strand, die Strandmole und die sehr malerische Gegend erkunden.
Und weil es wieder einmal ein voller Erfolg war, gibt es auch von diesem Ausflug einige Fotos.
*************************************************************** August 2011 ![]() Wie in jedem Jahr waren wir auch wieder mehrfach auf der Cranger Kirmes. Man sollte meinen, ein Tagesausflug mit einem Seniorenheim zur Cranger Kirmes sei die falsche Wahl - aber genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist eine Freude mit zu erleben wie viel Spaß der Besuch den älteren Bewohnern macht. Auch im nächsten Jahr ist die Cranger Kirmes bereits fest gebuchter Termin. *********************************************************
An dieser Stelle werden demnächst Fotos und ein Bericht zur Erstellung des neuen Kalenders 2012 der Diakonie Ruhr gezeigt. An mehreren Tagen waren wir im ganzen Bundsgebiet unterwegs und haben Tausende von Fotos gemacht. Natürlich waren die Hauptdarsteller wie immer die Bewohner der Feierabendhäuser in Witten und da einige der Bewohner im Rollstuhl sitzen habe ich das ganze "Shooting" begleitet. Mehr wird noch nicht verraten - erst wenn der Kalender fertig ist.
********************************************************* 7. Juli 2011 ![]() Mit einigen Tagespflegegästen der Feierabendhäuser (Diakonie Ruhr) haben wir bei bestem Wetter eine 2 - Stunden - Fahrt mit der "Schwalbe II", einem Ausflugsschiff der Stadtwerke Witten, auf dem Kemnader Stausee und der Ruhr unternommen. Bei Kaffee und Kuchen ging es vorbei am Haus Herbede, an der Zeche Nachtigall und an der Burgruine Hardenstein und unterwegs überwanden wir in der Schleuse Hardenstein einen einige Meter hohen Unterschied des Wasserpegels. Mit einer herrlichen Aussicht in die Natur und ins Muttental endete dieser entspannende Ausflug natürlich viel zu früh.
********************************************************* 21. Juni 2011 ![]() ![]() Am frühen Vormittag, bei leichtem Regen, fuhren wir in Richtung Holland, zum Burgers Zoo nach Arnheim. Der Regen störte uns nicht, da der größte Teil des Geländes überdacht ist. Am Ziel angekommen schien jedoch die Sonne und wir hatten den ganzen Tag herrliches Wetter. Der Zoo ist riesig groß, die einzelnen Gehege bieten den Tieren viel Freiraum und alles erinnert eher an "freie Natur" als an "Zoo". Der "Dschungel" ist eine riesige Glashalle in der der Lebensraum der im Dschungel lebenden Tiere weitestgehend naturgetreu nachgebildet ist. Dementsprechend heißt es für die Besucher erst einmal schwitzen, denn die Luftfeuchtigkeit ist so hoch wie in den Tropen. Für die Tiere ist das ein idealer Lebensraum und mit etwas Glück kann man sehr viele Tiere des Dschungels entdecken. Obwohl Holland ja bekannt ist für sein flaches Gelände, so sind auf dem Gelände des Bugers Zoo alle Hügel Hollands vereint - so jedenfalls mein Gefühl - so anstrengend wie an dem Tag war das "Rollstuhlschieben" für mich noch nie. (An der Kasse sind jedoch nach telefonischer Voranmeldung elektrisch angetriebene Rollstühle erhältlich). Das gesamte Gelände ist barrierefrei, es sind Behindertentoiletten vorhanden und die Restauration ist auch auf Rollis eingestellt. Insgesamt also durchaus ein auch für Rollstuhlfahrer empfehlenswerter Tagesausflug. Für die kleinen Strapazen beim "Schieben" wird man dann aber im absoluten "Highlight" des Parks verwöhnt: Im "Burgers Ocean" fühlt man sich wie ein Taucher im pazifischen Ozean. Ein Strand, originale Korallenriffe und 8 Mio. Liter Wasser bilden ein Wasserparadies welches seinesgleichen sucht. Jede Menge Fisch ist zu sehen. Vom kleinen Seepferdchen über Skorpionsfische, Stachelrochen und Mantas bis zum riesigen Hai ist fast die gesamte Unterwasserfauna zu bestaunen. In dieser Form wirklich einmalig und absolut sehenswert.
********************************************************* 6. Mai 2011 ![]() Am frühen Morgen starteten wir bei bestem Wetter unsere Fahrt nach Holland zur Tulpenschau. Den Keukenhof, ein Park der in jedem Frühjahr von Mitte März bis Ende Mai für Besucher aus aller Welt ein einmaliger Anziehungspunkt ist, haben wir nach knapp 3 Stunden angenehmer und unterhaltsamer Fahrt erreicht. Es werden Unmengen von Pflanzen, hauptsächlich Tulpen, in allen erdenklichen Farben gezeigt. Liebevoll und mit sehr viel Aufwand wunderschön gestaltet ist der Park eine Oase der Entspannung und der Erholung. Alle Wege sind rollstuhlgerecht, alle Einrichtungen wie Restaurants, Souvenierläden oder WC-Anlagen barrierefrei erreichbar und überall im Park gibt es ausreichend Möglichkeiten und Gelegenheiten sich auszuruhen. Die Zeit verging viel zu schnell und wir wären gerne noch länger geblieben. Als wir am späten Nachmittag die Heimfahrt antreten mussten waren sich Alle einig: im nächsten Jahr fahren wir wieder zum Keukenhof.
Die einmalige Pracht und die Vielfalt der Blumen habe ich in vielen Fotos festgehalten. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und erfreuen auch Sie sich an dem Anblick - wenn nicht in Natur, dann wenigstens am PC. ********************************************************* September 2010
Ein ganz besonderes Erlebnis war es für einige Bewohner der Feierabendhäuser in Witten, an der Gestaltung des Kalenders der Diakonie Ruhr 2011 mit zu wirken.
Unter dem Titel "Schönheit im Alter" wurden die Kalenderblätter in der Lichtburg Essen, dem größten Filmpalast Deutschlands, vom Leiter der Feierabendhäuser, Andreas Vincke, fotografiert.
![]() Im Vordergrund Andreas Vincke, Leiter der Feierabendhäuser in Witten und Fotograf des "Shootings". Dahinter die Helfer/innen und die "Models".
Weil es ein ganz außergewöhnliches Ereignis war, ist auch ein Kamerateam von RTL gekommen und hat das Ereignis im Fernsehen gezeigt. Unten finden Sie zwei Links auf die Seiten der Diakonie Ruhr. Dort können Sie sich den Fernsehbericht und einen kleinen Film vom "Shooting" anschauen. Viel Spaß dabei. ********************************************************* 09/2008 + 09/2009 + 06/2010 + 07/2010 ![]() Mittlerweile waren wir mehrere Male in Norddeich, einem bekannten Ferienort an der Deutschen Nordseeküste.
Wir starten in den frühen Morgenstunden um rechtzeitig zur Seehundfütterung in der Seehundzuchtstation zu sein. Es ist ein besonderes Erlebnis zu sehen, wie die jungen, hilflos aufgefundenen Seehunde ernährt, großgezogen und schließlich wieder in die "Freiheit" entlassen werden. Nach dieser Fütterung und einer ausgiebigen Besichtigung der Seehundzuchtstation machen wir erste Bekanntschaft mit dem offenen Meer und wandern auf dem Deich in Richtung Hafen. Nach einem typischen Mittagessen (natürlich Fisch oder Krabben) gehts dann an den Strand. Sofern es die Behinderung erlaubt können dabei selbstverständlich die Füße in der Nordsee gebadet werden. Je nach Lust und Laune fahren wir dann noch zum Pilsener Leuchtturm oder in das nicht weit entfernte Fischerdorf Greetsiel. Nach einer Besichtigung der dort ankernden Krabbenkutter und einem gemütlichen Kaffeetrinken geht es dann am späten Nachmittag wieder in Richtung Heimat.
Alle bisherigen Teilnehmer waren sich einig: wenn es auch ein langer und anstrengender Tag ist, so ist es doch ein einmaliges Erlebnis wovon noch lange nach dem Tagesausflug freudig erzählt wird.
Um einen Eindruck zu erhalten schauen Sie sich die Fotos an. Sie sind auf den bisher durchgeführten Fahrten entstanden. Viel Spaß dabei. Weil dieser Tagesausflug so gut angenommen wird und ein wirklich einmaliges Erlebnis darstellt habe ich für diese Fahrt einen Sonderpreis kalkuliert. Bitte klicken Sie im Menü auf den Punkt "Sonderangebote". ********************************************************* |



















